Steher und Wurm an weiteren Filmfestivals

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Der Wurm zieht weiter:

Vom 13.-17.11.2013 kann man „Erwin Wurm – der Künstler der die Welt verschluckt“ in der Selektion des Lo schermo dell’arte Film Festivals in Firenze/Italien sehen. http://www.schermodellarte.org/

Vom 03.-11.05.2013 geht es nach Leuven in Belgien zum DOCVILLE Festival. Dort ist der Wurm-Film in der Selektion zu sehen. http://www.docville.be/

„Erwin Wurm – der Künstler der die Welt verschluckt“ wurde für das Epos International Art Film Festival in Israel ausgewählt. Das Festival findet vom 27.02- 02.03.2013 statt. Für weitere Informationen: www.filmart.co.il

Auch der „Steher“ Kurzfilm geht weiter!
In New York wird er vom 26.-30.7.2013 beim Bicycle Film Festival zu sehen sein. http://www.bicyclefilmfestival.com/

Vom 06.-14.06.2013 wird der „Steher“ in Portugal beim 21st Curtas Vila do Conde gezeigt. http://festival.curtas.pt/home-en/

Zwischen dem 04.-10.06.2013 ist er auf dem 29. Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg zu sehen. http://festival.shortfilm.com/

Eine weitere erfreuliche Nachricht hat uns soeben erreicht, der Kurzfilm „Steher“ wurde ins Programm der Regensburger Kurzfilmwoche aufgenommen. Die Kurzfilmwoche findet vom 13.03-20.03.2013 statt. Das Programm wird im Februar bekannt gegeben unter: www.regensburger-kurzfilmwoche.de

Solothurner Filmtage

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Unsere Filme „Erwin Wurm – der Künstler der die Welt verschluckt“ und „Steher“ werden beide an den diesjährigen Solothurner Filmtage gezeigt. Für weitere Informationen und Tickets: www.solothurnerfilmtage.ch

Erwin Wurm – der Künstler der die Welt verschluckt
→ 25. Januar 14:30 Kino Konzertsaal
→ 31. Januar 12:00 Kino Uferbau
Steher
→ 26. Januar 17:30 im Kino Capitol
→ 30. Januar 17:15 Kino Canva Club

 

 

Journey to Jah

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Die ambitionierte Kino-Dokumentation JOURNEY TO JAH von Noël Dernesch und Moritz Springer will das globale Phänomen des „Crossing Borders“ einfangen und die Erfahrungen bei der Integration in eine fremde Kultur dokumentieren. Über ein Jahr begleitet der Film die beiden international gefeierten europäischen Musiker Gentleman und Alborosie, die in der karibischen Kultur Jamaikas eine neue spirituelle Heimat gefunden haben, und zeigt die jamaikanische Sängerin Terry Lynn, die sich musikalisch in entgegengesetzter Richtung an europäischen Stilen orientiert.

Doc 90’
Regie: Noël Dernesch/Moritz Springer
Produktion: Port-au-Prince D / PiXiU FILMS CH
Fertigstellung: 2013

→ Mehr Infos unter: www.journeytojah-film.com

MERZLUFT

Filme

Kenner des Werks von Klaus Merz wählen Texte für eine Hörbuch-Anthologie mit Gedichten, Prosa und essayistischen Texten des Schriftstellers aus. Es kommt zu einem Treffen der Herausgeber des Hörbuchs, an dem sie ihre Favoriten vorstellen, begründen und in eine eigentliche Merz-Debatte geraten. Einblick in das Normale, Surreale und Abgründige in Gedichten und Prosa von Klaus Merz gibt der Schauspieler Robert Hunger-Bühler. Was er liest, mäandert durch den ganzen Film, „erreicht“ Klaus Merz zu Hause und unterwegs im Wynental, verschränkt sich mit den Schilderungen des Autors und macht erfahrbar, was Peter von Matt in seiner Laudatio zum Gottfried-Keller-Preis mit dem Wort MERZLUFT einte, als er sagte:

„So wirft Klaus Merz seine Leser vom Allernächsten ins Weite und vom Weitesten zum Allernächsten. Immer ist diese Bewegung da, dieser Sprung, der etwas aufreisst und Luft hereinströmen lässt: Merzluft.“
Pressereaktionen zum Kinostart finden sich hier.
Ein Film von Heinz Bütler mit Klaus Merz und
Melinda Nadj Abonji, Markus Bundi, Robert Hunger-Bühler, Peter von Matt und Manfred Papst.
MERZLUFT feierte an den Solothurner Filmtagen 2015 Premiere.

Merzluft Trailer

Journey to Jah

Filme

Die ambitionierte Kino-Dokumentation JOURNEY TO JAH von Noël Dernesch und Moritz Springer will das globale Phänomen des „Crossing Borders“ einfangen und die Erfahrungen bei der Integration in eine fremde Kultur dokumentieren. Über ein Jahr begleitet der Film die beiden international gefeierten europäischen Musiker Gentleman und Alborosie, die in der karibischen Kultur Jamaikas eine neue spirituelle Heimat gefunden haben, und zeigt die jamaikanische Sängerin Terry Lynn, die sich musikalisch in entgegengesetzter Richtung an europäischen Stilen orientiert.

Doc 90’
Regie: Noël Dernesch & Moritz Springer
Fertigstellung: 2013
In Cinemas: 2014
Produktion: Port-au-Prince D, PiXiU FILMS CH
Mehr Infos unter: www.journeytojah-film.com
Erhältlich auf iTunes und Amazon

 

 

Tonspur – Der Soundtrack meines Lebens

TV

Moderatorin Nina Brunner besucht in jeder Sendung eine bekannte Persönlichkeit. Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte „Playlist“ von rund acht Musiktiteln, die ihn berührten, begleiteten, Geschichten aus seinem Leben erzählen. Nina Brunner erfährt im Gespräch mit dem Gast, was für Geschichten hinter diesen Musiktiteln stecken.

Ein dreiköpfiges „Profiler-Team“ nimmt sich dieser Playlist an. Die drei ausgewiesenen Musik-Experten sind Chris von Rohr, Nubya und Tim Renner, sie diskutieren und rätseln gemeinsam, was für ein Mensch sich dahinter verbergen könnte. Dabei ist oft erstaunlich schnell klar, dass die Liste zum Beispiel von einem Politiker oder einem Musiker stammen muss.

Die Sendung Tonspur beweist: Es ist durchaus möglich, einen Menschen anhand einer von ihm erstellten Musikliste zu erkennen!

 

Produktion 2010
→ Mehr Infos unter: www.3sat.de

Ein Dorf spielt Operette

TV

Alle zwei Jahre führt die Theatergesellschaft Beinwil am See AG eine Operette auf, und das seit 1864. Doch der Tradition droht das Aus: Wegen Zuschauermangels sind die finanziellen Reserven der Gesellschaft fast ausgeschöpft. In der dreiteiligen Doku-Serie «Ein Dorf spielt Operette» zeigt das Schweizer Fernsehen Freuden und Leiden eines Schweizer Dorfes bei der Produktion einer Operette – von den ersten Proben bis zur Premiere.

 

Produktion 2010
→ Mehr Infos unter: www.srf.ch

1968 – Illusion oder Revolution

TV

Kein Sommer der vergangenen Jahrzehnte hat sich so stark in die Erinnerung eingeprägt wie der heisse Sommer 1968. Ein Mentalitätswandel setzte ein, der die Lebensart vor allem in den Industrieländern bis heute beeinflusst. Auf der ganzen Welt brodelte es, in den Vereinigten Staaten gab es zahlreiche Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, in Paris kämpften die Studenten gemeinsam mit den Arbeitern gegen die Obrigkeit, in Deutschland protestierten die Studenten gegen den Besuch des Schahs von Persien.

Der Geist dieser Ereignisse schwappt auch in die Schweiz über und heizte die Stimmung zusätzlich an. Am 29. Juni 1968 kommt es zum Zürcher Globuskrawall. Gross ist die Unzufriedenheit der Jugend jedoch in der ganzen Schweiz. So wird in Locarno eine Schule besetzt, in Basel entstehen die «Progressiven Organisationen der Schweiz» (POCH), und in Bern provoziert die agile Kunstszene die Obrigkeit. Zürich dient aber immer mehr als Sammelbecken, hier treffen sich Künstler, langhaarige Freaks und Hippies, da sie es auf dem Land noch schwieriger haben. Auch ist die Stadt Standort von Universität und ETH mit den politisch aktiven Studenten. Zudem sind fast alle wichtigen Medien in Zürich ansässig.

Die Eskalation des Konflikts wird heute unter dem Begriff «Globuskrawall» zusammengefasst. Speziell an diesen Ausschreitungen ist das erstmalige Zusammengehen der politisch aktiven Studenten mit Hippies, Künstlern und Freaks. Im Zentrum ihrer gemeinsamen Forderungen stand ein autonomes Jugendzentrum. Zudem emanzipierten sich in dieser Zeit auch die Frauen und kämpften für Gleichberechtigung und ihr Stimmrecht.

 

Doc 52′
Regie: Laurin Merz
Produktion: PiXiU FILMS 2008
→ Mehr Infos unter: www.srf.ch

 

Lovebugs – Taiwan Jetlag

TV

Taiwan Jetlag ist eine visuelle Meditation über das Aufeinandertreffen zweier gänzlich verschiedener Kulturen. Wir begleiteten die Basler Band “Lovebugs” bei einer Promo-Tour in Taiwan und zeitgleich mit der Band taucht die Kamera in eine für uns mehrheitlich unbekannte Welt von Bildern und Klängen ein. Ein visuelles Manifest wie Musik als universelle Sprache Brücken über noch so grosse kulturelle Unterschiede schlagen kann.

 

Doc  56′
Regie: Reto Caduff
Produktion: PiXiU FILMS / SF / 3sat 2007

 

Lovebugs – Taiwan Jetleg

 

 

Pionierfamilie Piccard

TV

Keine Familie hat in der Weltöffentlichkeit mit mehr Pioniertaten für Aufsehen gesorgt als die Familie Piccard. Grossvater Auguste eroberte Stratosphäre und Tiefsee, Vater Jacques tauchte zum tiefsten Punkt der Erde und Sohn Bertrand umrundete als erster Mensch im Ballon den Globus. Mit eindrücklichem Archivmaterial und aktuellen Interviews zeigt “Familie Piccard” die Abenteuer und Pioniertaten der drei Piccards noch einmal auf.

Doc 47′
Regie: Laurin Merz
Produktion: PiXiU FILMS 2006
→ Mehr Infos unter: www.srf.ch

Erwin Wurm – Der Künstler der die Welt verschluckt

Filme

Während vier Jahren gewährte uns der Künstler Einblick in seine Welt, sein Schaffen, seine Kunst. Wir schauen ihm über die Schulter, wenn er eine neue Arbeit entwickelt und auf der Stelle „zusammenschreinert“. Wir schauen aber auch nicht weg, wenn ihm der Druck von aussen zuweilen zu gross wird und er seinem Ärger freien Lauf lässt. – In ruhigen Momenten erzählt Wurm dann von seiner Familie, vom „Niederschlag“ seiner Kindheit in seiner Kunst und von seinem Umgang mit dem globalen Kunstmarkt, den er manchmal auch als „Hyäne“ wahrnimmt.

Doc  53′
Regie: Laurin Merz
Produktion: PiXiU FILMS CH / NAVIGATOR A / TAGTRAUM D 2012
Festivals

13.11. – 17.11.2013 → Italien  http://www.schermodellarte.org/
26.07. – 30.07.2013 → Frankreich http://www.filaf.com/
19.06. – 20.06.2013 → Rumänien TIFF Transilvania International Film Festival
03.05. – 11.05.2013 → Belgien  http://www.docville.be/
27.02 – 02.03.2013 → Israel www.filmart.co.il
24.01. – 31.01.2013 → Schweiz  http://www.solothurnerfilmtage.ch/

 


 

STEHER

Filme

Wären die Steher von Zürich eine Tierart stünden sie unter Artenschutz. Nur noch ein halbes Dutzend Gespanne ziehen sommers jeden Dienstag auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon ihre Bahnen. Mit bis zu 70 Stundenkilometer drehen sie unter gleissendem Flutlicht ihre Runden. Vor spärlichem, dafür umso „vergifteterem“ Publikum. Der Schrittmacher, meist ein Koloss von einem Mann, schiebt für den am Limit spulenden Radfahrer, den sogenannten Steher, die Luft vor sich her.
Auf seinem Motorrad stehend hat der Schrittmacher die Uebersicht – analysiert das Rennen und legt sich eine Taktik zurecht. Er, und nicht der Fahrer, entscheidet über Angriff, Rückzug oder Verteidigung. Gewonnen wird gemeinsam, verloren auch!
Vom Aussterben bedroht sind die Steher von Zürich aber nicht weil sie nur noch wenige sind, weil die Schrittmacher und die Zuschauer immer älter und weniger werden. Bedroht sind sie vor allem weil sie ihre Runden auf einer wahren Goldgrube drehen. Das Areal der Offenen Rennbahn steht mitten im boomenden Teil von Oerlikon und wäre 50 Millionen Franken wert. Oder mehr! Die Stadt als Besitzerin des Geländes liebäugelt schon lange mit dem Verkauf des Areals.

Der Film über die wahrscheinlich letzten Steher von Zürich ist deshalb auch ein filmisches Denkmal für das alte Zürich.

Doc 9′
Regie: Adrian Winkler
Produktion: PiXiU FILMS 2012
Festivals
26.-30.07.2013  New York http://www.bicyclefilmfestival.com/
06.-14.06.2013  Portugal  http://festival.curtas.pt/home-en/
04.-10.06.2013  Hamburg  http://festival.shortfilm.com/
13.-20.03.2013  Regensburg  http://www.regensburger-kurzfilmwoche.de/
24.-31.01.2013  Solothurn  http://www.solothurnerfilmtage.ch/
13.-18.11.2012  Kassel  http://www.kasselerdokfest.de/
05.-10.11.2012 Winterthur  http://www.kurzfilmtage.ch/

 

Steher Teaser

The Visual Language of Herbert Matter

Filme

Mit typisch Schweizerischer Bescheidenheit ging es Herbert Matter immer nur um das Eine: gute, relevante Arbeiten zu produzieren – ob auf Papier, Foto, Film oder mit Ausstellungsdesign war dabei unwichtig. Selbstinszenierung war für ihn ein Fremdwort und so erstaunt es kaum, dass seine Arbeiten von Studentenzeit an praktisch lückenlos archiviert und dokumentiert sind – wir aber von der Person Herbert Matter kaum etwas wissen.

Hier setzt das Dokumentarfilm Projekt “The Visual Language of Herbert Matter” an. Das erklärte Ziel ist es, über ein Kaleidoskop von Montagen und Clips der bestehenden Arbeiten des Künstlers sowie Interviews mit Weggefährten, Matters Sohn, Künstlerkollegen und Zeitzeugen ein abwechslungsreiches und farbiges Portrait über Leben und Werk Matters entstehen zu lassen.

Unsere Absicht: nicht bloss die eindrückliche Lebensgeschichte zu erzählen, sondern erstmals soll auch der wichtige Stellenwert des Schweizers ausgelotet, dokumentiert und erkenntlich gemacht werden. Matter war nicht bloss konstant zur richtigen Zeit an wichtigen Schauplätzen der Kunstgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts – er hat sie auch still und leise durch seine visuelle Handschrift geprägt.

 

Doc 85‘ / 50‘
Regie: Reto Caduff
Produktion: PiXiU FILMS SRF/3sat 2010/11
→ http://www.herbertmatter.net/

Charlie Haden – Rambling Boy

Filme

Tief in sein Spiel versunken beugt sich Charlie Haden über sein monströses Instrument – den Kontrabass. Flink rutscht die eine Hand auf dem Hals rauf und runter, während die Finger der anderen Hand die vier Saiten bearbeiten. Seine Augen sind geschlossen und sein Gesichtsausdruck ändert mit den gespielten Tönen von leidend bis glücklich. Haden “singt” durch sein Instrument zu uns und wir fühlen durch die wummernden, tiefen Klänge, dass hier ein Ausnahmetalent vor uns steht.

Musiker. Bandleader. Komponist. Produzent. Lehrer. Aktivist. Der 69jährige Bassist Charlie Haden versucht seit über 60 Jahren konstant Grenzen zu überschreiten. Er beschränkt sich dabei nicht auf einzelne musikalische Genres, sondern spielt sich von Jazz über Pop zu Klassik bis hin zu den zeitgenössischen E-Komponisten. Er wird bewundert als einer der besten Jazz Bassisten der Welt. Sein “lyrisches” Spiel, seine integrative Stärke wurde besonders im Ornette Coleman Quartett bekannt – jenes Quartett, welches dem Jazz praktisch eigenhändig ein neues Gesicht gab. Haden definierte von Beginn weg die Rolle des Bassisten nicht als diejenige eines Begleiters sondern einer eigenen Stimme.

Doc 80‘
Regie: Reto Caduff
Produktion: PiXiU FILMS / SRF / 3sat
Premiere: 2008

 

Mürners Universum

Filme

Erwin Mürner bewegt sich zwischen Realität und skurriler Vision. Er ist Filmemacher, Ufologe, Fantast und Träumer zugleich. An exklusiven Filmabenden teilt der Winterthurer seine Überzeugung mit Rentnerkollegen. Aber sein Handeln und Denken stösst nicht nur auf begeisterte Zuhörer, sondern vielfach auch auf Unverständnis und heftige Skepsis in der Öffentlichkeit. Doch Erwin Mürner geht seinen Weg beharrlich weiter.

Gegen Misstrauen und Kritik schützt er sich mit dem Rückzug in sein eigenes Universum. Seine Wohnung versinnbildlicht diese Abschirmung von der Aussenwelt. Im Inneren seiner vier Wände lebt er seine Fantasien mit Herzblut und Überzeugung aus.

Wie skurril Erwin Mürners Gedankenwelt auch sein mag: Sind nicht eigene Obsessionen – wie absurd auch immer – Sinn stiftend? Sind sie nicht Antrieb und bieten uns Möglichkeiten, uns in eigene Gedankenwelten zurückzuziehen und uns Gegenmodelle zu unserer Alltagswirklichkeit vorzustellen? Und steckt nicht in jedem von uns ein kleiner «Mürner»?

Doc 83′
Regie: Jonas Meier
Produktion: ZweiHund GmbH, SRF, PiXiU FILMS GmbH
Erstaufführung: 2010

 

Mürners Universum Trailer

Josephsohn Bildhauer

Filme

Wir verfolgen in unserem Film die Entstehung verschiedener Skulpturen und Reliefs von der Skizze bis zur endgültigen Bronze und versuchen, den inneren Antrieb der lebenslangen Suche von Hans Josephsohn zu verstehen und das Spezifische seiner Arbeit zu entziffern. Der Bau des Films folgt dem Ablauf eines Arbeitstages von Hans Josephsohn in seinem Atelier. Josephsohn arbeitet seit Jahrzehnten nach einem immer gleich bleibenden Tagesrhythmus. Es ist ein stetes Vorantreiben seines immensen Werkes. Seine gleichzeitige Arbeit an verschiedenen Skulpturen und Reliefs wird immer wieder von Pausen unterbrochen, damit neu angebrachte Gipsschichten trocknen können. Diese Unterbrüche sind kleine Inseln, von denen aus wir in Gesprächen verschiedene Aspekte seines Werks filmisch erkunden.Der ganze Film ist über ein Jahr angelegt. Lebenserfahrung wird verdichtet, ein Leben, dessen Ereignisse die Lösung künstlerischer Probleme sind. Josephsohn beginnt an einem Sommermorgen vor seinem Atelier zu arbeiten, und er schliesst an einem Winterabend die Ateliertür zu.

Doc 80′
Regie: Matthias Kälin & Laurin Merz
Premiere 2007
Produktion: Thelma Film / Catpics / Kälin&Merz
→ Die DVD ist im Handel erhältlich oder über www.looknow.ch